Introducing Monika Kanokova

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Introducing Monika Kanokova
13. Januar 2015 Marketing Natives

Spätestens seit unserem Event “The Female Shift” wissen wir, dass Frauen in der Branche viel bewegen und genau deshalb haben wir zu unserem nächsten Event eine sehr interessante, junge Frau geladen. Wenn es um’s Thema Geld geht, denk sie nicht an Shoppen und Schuhe. 😉 Sie brennt darauf, uns über gutes und vernünftiges Investment zu erzählen.

Monika Kanokova ist selbständige Community Managerin und Content Strategin. Der Mehrwert, den Unternehmen ihren Kunden anbieten und wie dieser am besten kommuniziert werden kann, steht im Mittelpunkt ihrer Arbeit. Für internationale Kunden in englisch- und deutschsprachigen Märkten tätig, lebt und arbeitet sie in Wien und New York.

Ganz aktuell läuft noch die Kickstarter Kampagne für ihr vielversprechendes Buch: “A book about entrepreneurial women who turned their hobbies into their careers.”

Monika stand uns vor dem Event für ein schnelles Natives 3×3 zum Thema Geld und Investment zur Verfügung.

Welche drei Wörter würdest du nutzen, um dich selbst zu beschreiben?
Community, Value Proposition, (Social) Mobility

Welche Faktoren/Umstände/Entwicklungen haben deiner Meinung nach dazu geführt, dass (auch) das Marketing sich vermehrt budgetär rechtfertigen muss?
Es wird sehr oft darüber gesprochen, dass die Werbebranche in einer Krise steckt, weshalb es für Marketingabteilungen schwieriger geworden ist, Marketingbudgets zu rechtfertigen. Ich denke, es liegt daran, dass die Rolle des Marketings missverstanden wird. Wir sprechen oft über Marketing im Sinne, ob ein Produkt bekannt ist, und versuchen durch Marketingmaßnahmen, wie Banner und Werbeaktionen, neue Kunden zu gewinnen und dadurch die beworbene Marke bekannter zu machen. Viel zu selten liegt der Fokus bei Bestandskunden und wie man diesem einen Mehrwert bieten kann. Vor allem auch, was man als Unternehmen tun müsste, um seine Kunden dazu zu bewegen, über die Marke zu sprechen und weiter zu empfehlen.

Welche drei Fehler sollten Marketer hinsichtlich ROI und Budget nicht machen?
Auf Quantität der Schaltungen setzen, anstatt in die Qualität der Interaktion zu investieren. Das gesamte Budget in Medien und Verbreitung investieren, anstatt in (durchaus auch einzelne) Menschen und Kunden. Darüber sprechen, was ein Produkt kann, ohne den logischen Mehrwert, der auf menschlicher Ebene verstanden wird, zu kommunizieren.

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